Pepe Lienhard Story

1946
Peter Rudolf wird der Junge getauft, der am 23. März in Lenzburg das Licht der Welt erblickte. Man nimmt’s zur Kenntnis, geht zur Tagesordnung über.

1958
Erstmals kommen Dissonanzen der Tagesordnung in die Quere: Gymnasiast Pepe gründet „The College Stompers Lenzburg“.

1963
Nicht genug mit einer Dixieland-Band: Pepe marschiert mit einer Bigband von Zugstärke auf. Die „na und?-Sager verstummen, Pepe schafft die Matura trotzdem.

1969
Vier Semester Jura liegen bereits hinter ihm, doch beides, Studium und Musik, ertragt Pepe nicht. Freund Freddy Burger, noch heute sein Manager, macht ihm Mut, Pepe springt mit einem Profi-Sextett ins kalte Wasser.

Pepe Lienhard - Sextett

1972
Mit „Sheila Baby“ verbreitet sich der steigende Ruhm des Sextetts erstmals über Plattenrillen. Da ging’s erst richtig los!

1976
Nachdem das Pepe Lienhard Sextett bereits 1971 dank „Grafissimo“ den TV-Zuschauern zum Begriff wurde, avancierte es nun zur Hausband von Heidi Abels „Musik & Gäste“.

1977
Ein Spitzenjahr! Am „Grand Prix d’Eurovision de la Chanson“ holt sich das Sextett mit «Swiss Lady» (später die erste «Goldene») den guten sechsten Platz, während Udo Jürgens, ebenfalls aus dem Management von Freddy Burger, die Band zu einer Kanada-und USA-Tournee mitnimmt - eine Tat die noch Folgen zeigen wird.

Fazit der elf Jahre:
8 LP’s, 18 Singles, über 150 TV-Sendungen und 330 Tourneetage, abgesehen von Übersee auch in der BRD, Österreich, England, Spanien, Schweden, Belgien, Holland, Norwegen und Thailand!

Pepe Lienhard „Swiss Lady“

1980
Rückkehr eines Jugendtraums: Pepe schart 13 Musiker und eine Sängerin aus fünf Ländern um sich und feiert am 28. November mit seiner Bigband Premiere. Udo macht sich seine Notizen...!

1981
„Pina Collada“ heisst die erste LP der PLB. „Wetten, dass...?“ Frank Elstners TV-Hit, in der sie zweimal die Nase vorn hat; die von Pepe intonierte Titelmelodie erinnert noch heute daran.

1982
Und nun beginnt sie, die grosse Zeit mit Udo Jürgens! Auf der Tournee „Lust am Leben“ - sie geht erst 1983 zu Ende - eilen Sänger und Bigband in über 100 Konzerten von Erfolg zu Erfolg.

Pepe Lienhard mit Udo Jürgens

1983
Pepe wird die Ehre, am Wiener Opernball auftreten zu können, zuteil. Dass es keine Eintagsfliege ist, zeigen die folgenden Jahre: die PLB wird Stammgast. Erstmals schn uppern sie auch die Jet-Set - Luft von Monte Carlo: Gala-Gäste Frank Sinatra, Sammy Davis jr., heikel und verwöhnt, zeigen sich von der Begleitband begeistert.

Pepe Lienhard mit Samy Davis jr.

1984
Die erste der beiden Saisons der PLB im „Sporting Club“ Monte Carlo. Sinatra und Paul Anka sind des Lobes voll, weitere Weltstars werden folgen. Dann wir Pepe im Schweizer Fernsehen Moderator der Sendung „Musicland“; das Abenteuer dauert zwei Jahre. Und schliesslich startet Udo seine zweite Tournee mit der PLB, diesmal unter dem Titel „Hautnah “.

Pepe Lienhard mit Frank Sinatra

1985
„Hautnah“ setzt auch in diesem Jahr den Schwerpunkt: Eine Rekordzahl von Konzerten und Zuschauern stechen dem Chronisten besonders uns Auge. Erwähnenswert neben den traditionellen „Sommernachtskonzerten“ mit Udo Jürgens auch die in der Schweiz produzierte Musikrevue „Memories“, bei der die Band 60 Jahre heitere Musikgeschichte aufrollt und Pepe die musikalische Leitung innehat.

1986
Ein betriebsames Jahr für die PLB; Höhepunkte sind selten, sieht man von einem ORF-Special mit Rolf Knie und von einem vorübergehenden Wechsel ab, wobei Sänger Stevie Woods Pino Gasparini ersetzt.

1987
Pino kehrt zurück, Udo geht erneut auf Tournee; „Deinetwegen“ heisst sie, gemeint ist auch die PLB! Im Sommer steht der Ferne Osten auf dem Programm: die Band mit Udo Jürgens begeistert China, die ARD berichtet von diesem historischen Moment. Singapur, Bangkok oder Hong Kong sind weitere Stationen von Pepe und seinen Musikern, die kurz darauf zur festen Band in „Supertreffer“ von Kurt Felix avancieren. Monte Carlo bringt das erste Zusammentreffen mit Ute Lemper, was später eine gemeinsame Tournee zur Folge hat. Und schliesslich wird die PLB unverzichtbarer Bestandteil von „Was wäre wenn?“
(ZDF/ORF).

1988
Die Deutschland-Tournee mit Ute Lemper dauert bis Mai, Galas mit Shirley Bassey oder Julia Migenes setzen weitere Glanzlichter. Am 12. Juli ändert Pepes Zivilstand: er heiratet Anita Messer!

1989
„Supertreffer“ lässt Pepes musikalische Glanztaten seit 1958 Revue passieren. Ende Oktober startet er unter dem Motto „Live und ohne Maske“ zur vierten Tournee mit Udo Jürgens.

1990
Die Tour läuft bis in den April hinein. Die Bilanz: insgesamt 107 Auftritte, total 410'000 Zuschauer. Pepes andere Bilanz: „Es war die wichtigste Konzertreise zusammen mit Udo“. Typisch Pepe: Wenn er dies sagt, denkt er zuerst nicht an den riesigen Publikumserfolg, sondern vor allem an die musikalische Herausforderung. Entsprechend gut ist das menschliche Klima in der Truppe, sie ist belastbar und voll ausgebucht. Die wenigen Pausen während der „Ohne Maske-Tournee“ sind mit Galaauftritten und Fernsehgastspielen belegt.

Das Orchester wird Hausband der TV-Serie „Piazza“ beim Schweizer Fernsehen. Grosse, an Playbackaufnahmen gewohnte Stars, lassen sich bei dieser Live- Sendung von Europas bester Bigband begleiten und sind ausnahmslos des Lobes voll. Joe Cocker bekennt sich öffentlich als begeisterter Pepe-Lienhard-Fan.

Im Herbst spielt Pepe mit seinen Musikern das Album „Für meine Freunde“ ein. Am 26. November, auf den Tag genau zehn Jahre nach der Premiere seines Orchesters, wird das Jubiläumsalbum veröffentlicht. Zum Jahresende tritt die PLB in der populären TV-Sendung „Supertreffer“ von Kurt Felix auf

1991
Zur Feier des 10-jährigen Bestehend der Bigband geht Pepe auf Jubiläumstournee. Das Orchester präsentiert das Beste aus zehn Jahren „On The Road“. Eine musikalische Bilanz nach 2326 Auftritten auf vier Kontinenten in 23 Ländern, nach 1'378'688 Reisekilometern. Das Album „Für meine Freunde“ erreicht den Goldstatus. Im Frühjahr setzt das Orchester die Tournee durch Deutschland und Österr eich fort.

1992
Ein Jahr voller neuer musikalischer Höhepunkte. Bereits im Januar startet Pepe Lienhard zu einer weiteren Tournee mit Udo Jürgens: 76 Konzerte unter dem Motto „Geradeaus“ füllen den Terminkalender bis Ende April. Praktisch ohne Ruhepause geht es mit einem musikalischen Grossprojekt weiter, welches aus vielen Gründen zur bisher grössten Herausforderung seiner Karriere wird: Pepe Lienhard ist wichtiger Eckpfeiler der grossen „Open-Air-Symphony“ von Udo Jürgens und mit seinem Orchester für den „rockigen“ Teil der Aufführung zuständig. Zusammen mit dem Jugendchor und dem klassischen Orchester des Hessischen Rundfunks singen und spielen über 100 Mitwirkende in diesem gewaltigen Spektakel. Über 200'000 Zuschauer bilden die beeindrucken de Kulisse am Open-Air in Wien. RTL überträgt die Aufführung innerhalb eines halben Jahres zweimal.

Die bravouröse Leistung der PLB verhallt nicht. Im Dezember wird er vom Management der irischen Sängerin Sinnead O’Connor zu einem einmaligen Auftritt
im Hallenstadion in Zürich verpflichtet. Pepe vergrössert sein Orchester auf eine klassische Bigband mit 48 Musikern. Die Swing Arrangements sitzen perfekt.

Pepes Musiker sind in Hochform, die Bühne ist eingerichtet, das Fernsehteam für die weltweite Übertragung des einmaligen Anlasses bereit... Bloss, die irische Sängerin kam nicht! Das Konzert platzt in letzter Minute. Optimist Pepe: „Nichts im Leben ist vergebens. Swing war schon immer mein persönlicher Geschmack, jetzt bin ich auch wieder hungrig danach!“.

1993
Pepe Lienhard feiert sein 30-jähriges Jubiläum als Bandleader. Im September kündigt er eine neue Tournee an:„The Swing Must Go On“. Mit diesem Konzertprogramm blickt Pepe einerseits in seine Jugendjahre zurück, als er - kaum 14-jährig - den weitaus älteren Musikerkollegen nachgereist war, um mit ihnen seine grosse Leidenschaft für die Swing - Musik zu teilen.

Pepe vergrössert seine Band für diese Tournee auf 21 Musiker und lässt die grossen Swing-Klassiker von Benny Goodman, Duke Ellington und Count Basie wieder aufleben. Zehn ausverkaufte Konzerte, bei denen auch Alt-Meister Hazy Osterwald auf dem Vibraphon mitswingt, belohnen Pepe für die grosse Mühe. Das Schweizer Fernsehen DRS zeichnet eines der Konzerte auf und erfreut bei dessen Ausstrahlung ein breites Publikum.

1994
Pepe konzentriert sich auf ein neues Album. Nachdem die stilistische Vielfalt seines Orchesters mit der CD „Für meine Freunde“ genügend dokumentiert wurde, verpasst Pepe Lienhard seinem neuen Werk „Saxemotion“ ein völlig anderes Konzept. Zehn feine Kompositionen hat er für sein Album ausgewählt. Neben sechs persönlichen Lieblingskompositionen u.a. von Michael Bolton, Tom Waits, Dolly Parton oder Bill Withers, sind auf „Saxemotion“ auch vier neue, bisher unveröffentlichte Werke zu melden. Zwei davon schrieb Udo Jürgens, zwei weitere komponierte sein langjähriger Bandkollege Georges Walther, der alle Melodien des Albums auch meisterhaft arrangiert hat.

Pepe Lienhard mit Michael Bublé

1995
Bereits im Herbst 1994 geht die Pepe Lienhard Band wieder mit Udo Jürgens auf Tournee, welche mit über 120 Konzerten bis weit ins Frühjahr 1995 reicht. Es ist eine Jubiläumstournee, denn Udo Jürgens wird 60ig.

1996
Dieses Jahr wird Pepe Lienhard 2 x 25 Jahre jung. Genau die Hälfte davon widmete er als Berufsmusiker seinem Traumberuf. Es ist selbstverständlich, dass Pepe mit seinem Orchester auf „Birthday-Tour“ geht.

Die Tournee wird zu einem Grosserfolg. Das Programm - eine musikalische Reise durch alle Stilrichtungen und Besetzungen der letzten 25 Jahre - ist ein Leckerbissen für die Musikliebhaber und reisst die vielen tausend Konzertbesucher von den Stühlen. „Swinging Pepe at his best“ titelt die renommierte „Neue Zürcher Zeitung“.

Das Schweizer Fernsehen feiert Pepes Fünfzigsten in der Sendung „Benissimo“, und als Geburtstagsüberraschung lädt das Fernsehen die holländische Saxophonistin Candy Dulfer in die Show ein. Candy und Pepe spielen im Duett. Der Auftritt wird für Publikum und Pepe ein einmaliges musikalisches Ereignis.

1997
Wieder folgt ein Tournee - Jahr mit Udo Jürgens. Unter dem Titel „Gestern - heute - morgen“ begleitet er den seit allen Zeiten erfolgreichsten Sänger und Entertainer deutscher Zunge (erwiesenermassen über 70 Millionen verkaufte Tonträger), an 111 Konzerten im gesamten deutschsprachigen Raum.

Udo Jürgens engagiert das Pepe Lienhard Orchester jedoch nicht nur für seine Tournee. Auch auf der Live-CD zeichnet das Pepe Lienhard Orchester für den musikalischen Background verantwortlich.

1998
Obwohl Pepe Lienhard mit seinem Orchester durch die ausgedehnten Tourneen mit Udo Jürgens zu den meistbeschäftigten Bands Europas zählt, ist er als vielseitiges Tanz- und Unterhaltungsorchester aktiv unterwegs. Dank seinem enormen Repertoire gibt es keinen Anlass, zu dem er nicht den richtigen Ton finden würde. Sein ausgezeichneter Ruf als einfühlsamer Bandleader führt zu illustren Engagements wie den Opernbällen in Frankfurt a.M. und Wien, Uniball Innsbruck, Juwelenball München, um nur einige zu nennen.

1999
Ein besonderes persönliches Highlight war für Pepe Lienhard die Tournee mit der „Swiss Army Bigband“.
Im Nebenamt hat Pepe Lienhard im Auftrag der SAM, Schweizer Armee Musik, die Leitung dieser Band übernommen. Als eigentliche Armee Bigband pflegt
diese Formation des Schweizer Armeespiels den traditionellen Bigband-Sound von Glenn Miller, Duke Ellington, Count Basie, Woody Hermann und Benny Goodmann ebenso wie moderne Kompositionen. Alle Konzerte waren ausverkauft und das Publikum würdigte die Arbeit von Pepe Lienhard und seinen
20 jungen Armee-Musikern mit „Standing Ovation“.

2000
Das Jahr 2000 steht ganz im Zeichen von Jubiläen. Einmal kalendarisch mit dem Wechsel in das neue Jahrtausend und andererseits mit Geburtstagen. Just im Jahr 2000 wird Udo Jürgens 66 Jahre jung. Und getreu seinem Lied „Mit 66 Jahren - da fängt das Leben an“, welches er vor zwei Jahrzehnten schrieb, geht Udo Jürgens auf grosse Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wieder mit dabei das Pepe Lienhard Orchester. Auch diese Tournee mit über 50 Konzerten ist restlos ausverkauft.

Im Dezember 2000 folgt eine nächste Tournee in der Schweiz. Pepe Lienhard feiert das 20-jährige Bestehen seiner Bigband. Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, startet Pepe Lienhard zu einer Jubiläums-Tournee. Als Stargast engagiert Pepe Lienhard den US-Soulsänger Percy Sledge („When A Man Loves A Woman“). Auch diese Tournee kann melden: Ausverkaufte Säle!

2001
Am 19. Januar startete das Pepe Lienhard Orchester mit Udo Jürgens zum 2. Teil der Millenniums-Tour 2001. Innerhalb der bis April 2001 dauernden
Tour wurden wieder über 50 Konzerte gespielt. Nebst in Deutschland, Österreich und der Schweiz gastieren die Künstler auch in Holland sowie in Italien. Von Sommer bis Winter 2001 spielte Pepe Lienhard mit seiner Band wiederum an Bällen und Corporate Events im In- und Ausland.

2002
Anfangs 2002 vergrössert Pepe Lienhard das Orchester auf 14 Mitwirkende. Der aus Canada stammende junge Sänger Kent Stetler wird neu ins Orchester aufgenommen. Somit präsentiert sich die Band neu mit 10 Musikern und einer 4er-Vocal-Frontline.

Im Dezember 2002 startet Pepe Lienhard mit der Produktion „And The Swing Goes On“ zu einer grossen Tournee durch die Schweiz. Zu diesem Zweck erweiterte Pepe Lienhard sein Orchester auf eine Bigband mit 21 Mitwirkenden. Zudem verpflichtete Pepe die Swing - Sängerin Sonji Kimmons - ehemaliges Mitglied der ersten Stunde der Bigband, die nun in Los Angeles lebt - für die Tournee.

Das zweistündige Konzertprogramm umfasst Werke legendärer Komponisten wie Duke Ellington, Count Basie, Cole Porter usw. Die Tournee führte in 11 Schweizer Städte und war ein grosser Erfolg. Medien und Publikum waren von Pepes hochkarätiger Bigband begeistert und lobten die hervorragenden Leistungen der Mitwirkenden. Warner Music veröffentlicht zur Tournee die entsprechende CD und das Schweizer Fernsehen DRS zeichnet das Konzert auf und strahlt es am 28. Dezember 2002 aus.

2003
In diesem Jahr bestreitet das Pepe Lienhard Orchester wieder unzählige Galas im In- und Ausland. Ab Herbst ist wieder „Udo-Zeit“. „Ein Abend mit Udo“ ist das Motto der neuen Tournee. Wieder mit dabei: die Pepe Lienhard Band.

2004
Ab Januar bis April 2004 wird die erfolgreiche Udo Jürgens Tournee in Deutschland und der Schweiz fortgesetzt. Im Herbst 2004 startet Pepe mit seiner Band in der Schweiz zur eigenen Tournee "Sounds Great". Ausverkaufte Säle und ausgezeichnete Pressestimmen belohnen den nimmermüden Bandleader. "Pepe und seine Band so aktuell wie nie", titelt der "BLICK". Das Schweizer Fernsehen zeichnet das Konzert auf und sendet es zu Weihnachten zu bester Sendezeit. K-tel Records veröffentlicht die gleichnamige CD.

2005
Pepe wird für zwei grosse TV-Shows "Ein roter Teppich" des Schweizer Fernsehens als "Hausorchester" engagiert. Alt Bundesrat Adolph Ogi und DJ BOBO sind die Ehrengäste dieser zwei Shows. Erstmals in der Geschichte von Pepe's Hit "Swiss Lady", singt Weltstar DJ BOBO den Evergreen zusammen mit Pepe Lienhard live in der TV-Sendung.

Rund um die TV-Shows bestreitet das Pepe Lienhard Orchester wieder unzählige Galas und Einzelkonzerte im deutschsprachigen Europa, u.a. am Deutschen Filmball in München sowie den Opernball in Zürich.

2006
Es ist wieder Tourneezeit mit Udo Jürgens angesagt. „Jetzt oder Nie“ titelt die Megatournee, denn ab Ende Januar bis Mitte März sowie Mitte Oktober bis Anfangs Dezember 2006 gibt es 71 Konzerte mit dem Meister des deutschsprachigen Chansons und Schlagers zu bewältigen. Dazwischen, im Apri
l, heisst es: "Let's Dance". Hape Kerkeling und Nazan Eckes präsentieren das neue achtteilige RTL-Show-Highlight, in dem sich Prominente mit jeweils einem Profitänzer zu einem Tanzduell auf das Parkett wagen. In dieser Show ist das Pepe Lienhard Orchester für die Musik der verschiedenen Tanzstile verantwortlich. Die Sendung ist ein „Quoten-Renner“, denn jede der 8 Sendungen wird jeweils von 8 bis 10 Millionen Zuschauern verfolgt. Eine Herausforderung, der sich Pepe Lienhard mit grosser Begeisterung und Professionalität stellt. Im Rahmen von "Let's Dance" veröffentlicht Universal Music mit dem Pepe Lienhard Orchester ein gleichnamiges Album.

2007
Im Frühjahr 2007 startet die zweite Staffel der RTL-Erfolgsproduktion „Let’s Dance“ mit Hape Kerkeling. Die Sendung schlägt alle Zuschauerrekorde des deutschsprachigen Fernsehens. Der Sommer und Herbst 2007 ist für das Pepe Lienhard Orchester voll gebucht mit Galas in der Schweiz, Deutschland und Österreich.

2008
Das Jahr 2008 beginnt mit Opernbällen wie z.B. Dresden, Zürich, Frankfurt a.M. und München. Es folgen weitere Galaauftritte an Top-Events. Kent Stettler verlässt die Band um sich den eigenen Soloprojekten zu widmen. Neu kommt in die Band der phantastische US-Sänger Stevie Woods, Weiter laufen die Vorbereitungen für eine erneute Udo Jürgens Tournee im 2009 (Januar bis März 2009) sowie eine eigene Tournee im April 2009 in der Schweiz, bei welcher sich Pepe Lienhard dem Big-Band-Sound und Swing widmen wird.

Im Juli agiert Pepe Lienhard am Jazz-Festival in Montreux als Musical Director für den einzigartigen Spezialevent zum 75. Geburtstag von Quincy Jones. Auf der langen Liste der Gratulanten fanden sich unter anderem Herbie Hancock, Nana Mouskouri, James Mody, Chaka Khan, Patti Austin, Petula Clark, Al Jarreau, James Morrison u.v.a. Mit der „Swiss Army Big Band”, die Pepe Lienhard seit 1995 im Auftrag der Schweizer Armee leitet, begleitet er die 30 hochkarätigen Stars vor 3000 begeisterten Zuschauern. Pepe Lienhard und seine Musiker werden mit Komplimenten nur so überschüttet. Hier einige Stimmen: Al Jarreau: „Die Swiss Army Big Band war fantastisch. Sie spielt auf dem gleichen Niveau wie alle anderen Top-Big-Bands.“ Chaka Khan: „Die Musiker der Swiss Army Big Band spielten unglaublich gut. Sie halten international problemlos mit.“ James Moody: „Die Musiker der Swiss Army Big Band waren sehr nett. Es sind viele tolle
Musiker. Sie haben einen wundervollen Dirigenten (Pepe Lienhard, anm. der Red.). Alles war wunderbar.“ Das einmalige Konzert ist auch auf DVD im Handel erhältlich.

2009
Ab Mitte Januar bis März und Mitte Oktober bis anfangs Dezember 2009 ist Pepe Lienhard nun zum 14. Mal mit Udo Jürgens auf Tournee. Die Tournee
nennt sich „Einfach Ich“ und ist ein wahrer Triumphzug durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Vom 21. April – 29. April 2009 ist Pepe Lienhard mit seiner Big Band auf Schweizer Tournee. Unter dem Titel „Let’s Swing“ werden berühmte Werke der Ko
mponisten Duke Ellington, Count Basie, Glenn Miller, Ray Charles, Quincy Jones u.v.a. sowie auch eigene Kompositionen aufgeführt. Alle Konzerte sind ausverkauft! Begleitend zur Tournee veröffentlicht Sony Music die CD „Let’s Swing“ und in der Millionen-Sendung „Benissimo“ präsentiert Pepe Lienhard seine Big Band mit einem musikalischen Leckerbissen.

2010
Pepe leitet wieder ein Spezialprojekt für das Jazz Festival Montreux.: Die „Singin’ and Swingin’–Big Band Night“ mit der „Swiss Army Big Band“ und
Stars wie Petula Clark, Roger Cicero, Klaus Doldinger, Seven, Stefanie Heinzmann, Marc Sway u.v.a. Zudem hat er, nebst der Pepe Lienhard Band, eine zusätzliche musikalische Tätigkeit aufgenommen. Mit den „Pepe Lienhard Horns“, einer erweiterten Brassform ation seines Orchesters, geht
er zusammen mit der Swiss-Fun-Punk-Band „QL“ auf Tournee. Ihr Album „Humba Tätärä“ ist in den Charts.

Im November 2010 veröffentlicht Sony Music das Album „Best of Swing“ von Pepe Lienhard. Die CD enthält eine Top Auswa hl von Aufnahmen mit der Pepe Lienhard Big Band und der „Swiss Army Big Band“ unter der Leitung von Pepe Lienhard.

2011
Unter dem Titel „Best Of Swing“ geht Pepe Lienhard mit seiner Big Band vom 15. - 23. Januar 2011 wieder auf Schweizer Tournee. Diesmal mit dabei, das stimmgewaltige Vocalquartett „The Voices“, unter der Leitung von Samuel Zünd. Die Tournee ist die Erfolgreichste, die Pepe je in der Schweiz gemacht hat. Musiker und Vocalisten wurden bei jedem Konzert mit Standing Ovations gefeiert. Im Mai spielte Pepe Lienhard mit der „Swiss Army Big Band“ 4 Konzerte in Moskau. Im Juni folgt ein Gastspiel mit seiner Swing Big Band am Jazz-Festival in Ascona.

Dann gilt es, sich musikalisch für die nächste Tournee mit Udo Jürgens vorzubereiten, welche im Januar 2012 startet und bis März 2012 dauert. Titel der Tournee: „Der ganz normale Wahnsinn!“

Im Dezember 2011 heiratet Pepe auf dem Standesamt Lenzburg seine langjährige Lebenspartnerin Christine Köhli.

2012
Im Januar startet die Tournee „Der ganz normale Wahnsinn!“ mit Udo Jürgens. Die Tournee führt Udo Jürgens und Pepe Lienhard & Orchester durch Deutschland, Österreich und die Schweiz bis im März 2012. Weitere Konzerte finden im Oktober und November 2012 statt.

Udo Jürgens und Pepe Lienhard& Orchester auf der Tournee „Der ganz normale Wahnsinn!“

Pepe Lienhard mit Udo Jürgens

2013
Im Gendenken an den Gründer des Montreux Jazz Festival, Claude Nobs findet am 8. Februar 2013 „Funky Claude“ unter der musikalischen Leitung von Pepe Lienhard statt. Im März feiert das ZDF das 50-jährige Jubiläum mit zwei grossen Fernsehshows. Das Pepe Lienhard Orchester wird für die musikalischen Beiträge verpflichtet und erreicht mit den Sendungen ein Millionenpublikum. Im Juli spielt die Pepe Lienhard Big Band unter der Leitung von Quincy Jones zu dessen 80. Geburtstag mit den Solisten Patti Austin, James Ingram und weiteren internationalen Grössen am Montreux Jazz Festival. Ab Herbst ist Pepe Lienhard mit seiner Big Band wieder auf Tournee in der Schweiz.

Pepe Lienhard mit Quincy Jones

2014
Am 7.2. spielt Pepe mit Udo Jürgens am renommierten Sempernopernball in Dresden auf. Auftritt mit Udo bei «Hello Again» (SRF), mit Udo Jürgens am Festival da Jazz im Dracula Club St. Moritz und mit der Big Band beim Musik Festival in Lech am Arlberg.

An der Geburtstagsgala Udo 80 (ZDF, ORF, SRF) trifft Pepe auf ein internationales Staraufgebot (Helene Fischer, Chris de Burgh, José Carreras; Jamie Cullum, Annett Louisan, Lang, Lang, Emil, Otto etc.).

Vom 24.10. bis 7.12. startet Pepe mit Udo Jürgens Tournee zur erfolgreichsten Tour des legendären Sängers, Musikers, Komponisten und Entertainers «Mitten im Leben» .

Am 21.12.14 stirbt Pepe’s langjähriger Wegbegleiter (37 jährige Zusammenarbeit) Udo Jürgens in der Tourneepause völlig unerwartet an Herzversagen. Pepe verliert nicht nur einen persönlichen Freund, sondern auch seinen wichtigsten musikalischen Mentor und Bühnenpartner.

2015
Im Januar spielt Pepe an der „The Snow Polo Night Gala“ in St. Moritz. Im März folgt ein Engagement für den Deutschen Musikpreis ECHO mit diversen Künstlern wie Udo Lindenberg, Xavier Naidoo, Herbert Grönemeyer, Sarah Connor, Annett Louisan, Adel Tavil, Andreas Bourani und Roger Cicero.

Weitere Engagements am int. Dixie and Blues Festival im Albisgüetli in Zürich (Big Band Konzert), am Blues Festival Baden, Big Band und am Bundespresseball in Berlin.

2016
Gastspiele am Swiss Award, Zürich, bei 100 Jahre Dancing Mascotte, Zürich und bei der IWC Gala Genf mit Patti Austin, Curtis Stigers und Till Brönner.

Verpflichtung für die MDR Kulthits in Leipzig präsentiert von Kim Fisher mit Marc Allmond, Caught in the Act, Roland Kaiser und vielen anderen. Vom 8. bis 20.4. geht die Pepe Lienhard Big Band mit dem Programm «Swing Live» auf Schweizer Tournee. Am 8.7. leitet Pepe das von Quincy Jones präsentierte Konzert zum 50-Jahre-Jubiläum des Montreux Jazz Festivals. Seine Big Band spielt unter anderem mit Al Jarre au, Patti Austin, Jacob Collier und Mick Hucknall.

In der ZDF TV Produktion «Willkommen bei Carmen Nebel» im Velodrom Berlin spielt Pepe mit seiner Band im Andenken an Udo Jürgens einen Medley- Special. Nach zwei ausverkauften Testkonzerten in der Kölner Philharmonie absolviert die Pepe Lienhard Big Band vom 20.10. bis 14.11. unter dem Motto «Swing Live» mit einer Hommage an Udo Jürgens eine erfolgreiche Konzerttournee mit 21 Gastspielen in Deutschland und Österreich.

2017
Erneute Verpflichtung zu den MDR Kulthits in Leipzig präsentiert von Kim Fisher mit Helmut Lotti, Stefanie Hertel, Nino de Angelo, Bonnie Tyler, Heinz Rudolf Kunze, Ten Sharp etc.

Grosse Ehre wird Pepe am 14. Mai im Kongresshaus Zürich zuteil: gleich zweimal wird der populäre und beliebte Bandleader mit dem Prix Walo (als Big Band und mit dem Ehren Prix Walo für das Lebenswerk) ausgezeichnet.

Pepe Lienhard Orchester

Ballroom and Dance
Pepe Lienhard mit 10 Musikern, einer Sängerin und zwei Sängern sind ein sicherer Wert für Galas und Bälle.
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Pepe Lienhard Big Band

Mit den Hits von Count Basie, Quincy Jones, Glenn Miller und Benny Goodman
und einer Hommage an Udo Jürgens

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Pepe Lienhard Story

Pepe Lienhard Story

Eigentlich war Peter Rudolf, als er am 23. März 1946 im Hause Lienhard in Lenzburg das Licht der Welt erblickte, ein ganz normaler Junge.
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